
Im Zuge der anstehenden WM in Südafrika interessieren sich immer mehr Menschen für die bunte Kultur und die bewegte Geschichte des Landes. Ein Problem, das die Medien der Welt aber bisher zu verschweigen versuchten, ist das legendäre
District 9, in dem seit mehreren Jahren Aliens untergebracht sind, abgeschottet vom Rest der Gesellschaft. Um die außerirdischen Kreaturen weiterhin in Schach zu halten, bittet die Organisation
Multi-National United nun mit einer groß angelegten Kampagne den Rest der Welt um Unterstützung.
Bereits letztes Jahr begann der Protest mit "humans only" Verbotschildern für Aliens an Toiletten, vor einigen Monaten wurden nun weitere öffentliche Plätze mit Plakaten gepflastert. Passanten können über eine kostenlose Nummer Aliens melden. Außerdem finden sich weitere Aktivitäten der
MNU im Netz: ein
Training und ein
Spiel zur Vorbereitung auf den Ernstfall sowie ein
Einstufungstest und mehrere
Aufklärungsvideos. Die Aliens antworten auf diese Offensive mit einem
Blog und weiten sich auf
Facebook und
Twitter aus. Außerdem werden
Stimmen aus der Bevölkerung laut, die der Diskriminierung ein Ende setzen möchten – wir verfolgen die Entwicklungen gespannt.
Die Rede ist natürlich von der aufsehenerregenden viralen Kampagne rund um den südafrikanisch-neuseeländischen Science-Fiction-Thriller „District 9“. Hier wurde Low-Budget-Marketing vom allerfeinsten betrieben, die Resonanz war überwältigend. Der Film wurde in den USA zum absoluten Überraschungserfolg und ist ab Oktober auch in Deutschland zu sehen.

Fußballgegner der südafrikanischen Nationalmannschaft haben es nicht leicht. Wer den ohrenbetäubenden Lärm der
Vuvuzelas in den Stadien nicht gewöhnt ist, lässt sich womöglich völlig irritiert in die Flucht schlagen, weil er befürchtet, von einer aggressiven Elefantenherde überrannt zu werden.
Spätestens seit dem Confederations Cup ist die Geheimwaffe der Rainbownation aber in aller Munde und auch der Rest der Welt weiß, worauf er sich bei der kommenden WM einlässt. Versuche der FIFA Spitze, die nervtötenden Tröten während des Turniers zu verbieten, scheiterten und so werden sich wohl Fans aus der ganzen Welt schnell der südafrikanischen Tradition anschließen und begeistert ihre Teams belärmen.
Wer uns bis zum 31. Dezember in unserem Office in Kapstadt besucht – selbstverständlich ein deutsches oder südafrikanisches Trikot tragend - bekommt eine GSDH gebrandete Vuvuzela geschenkt!

It´s spring time in Südafrika – die Zeit, in der Locals und Touristen gleichermaßen aus der Stadt strömen um den ersten Walen Guten Tag zu sagen, die über die wärmeren Monate in der False Bay in rauen Mengen zu finden sind. Am besten fährt man dafür nach Hermanus, etwa 1,5 Fahrtstunden von Kapstadt entfernt. Hermanus Behörden leisten sich sogar einen Vollzeit
„Whale -Crier“, der laut (vuvuzela-mäßig) Alarm schlägt, sobald ein Wal in Sicht ist. Somit wird es dort in den nächsten Monaten zig Mal am Tag tröten – Nachbar möchte man nicht unbedingt sein...
Ein weiteres beliebtes Ausflugsziel ist das
Namaqualand, im Norden Kapstadts. Dort sind Blumenmeere in den schönsten Farben Ziel der Begierde der vom Winterregen geplagten Kapstädter (ja, uns geht es wettermäßig auch manchmal schlecht).
Einen richtig zünftigen Flammkuchen gibt es auf einer unserer zahlreichen Lieblings-Weinfarmen,
Dornier in Stellenboschs Weinbergen. Ein künstlerischer Nachkomme der berühmten Schweizer Fliegerfamilie Dornier hat dieses Gut fantasie- und geschmackvoll renoviert, dazu der leckere Wein und eine spitzen Küche – ein Bestseller in dieser Kombi. Wenn mal jeder Tisch belegt ist, nimmt man den Flammkuchen und die Flasche eisgekühlten Weißwein mit auf die Picknickwiese – so lässt es sich leben.
Wer etwas (mehr) Abenteuer mag, kann sich ein echtes Afrika-Erlebnis in
Gugulethu abholen. In diesem hippen Township Kapstadts hat ein cleverer Schlachtermeister eine echte Goldgrube aufgebaut. Bei
Mzoli´s kauft man sich sein Nackensteak (in Mzoli's Spezialmarinade) frisch an der Schlachtertheke und lässt es gleich aufs Feuer schmeissen. Ganz wichtig für das echte Mzoli's Erlebnis: Auf dem Teller gibt es kein Gemüse, dafür Fleisch in Massen und gegessen wird mit den Fingern. Mzoli`s ist der Dreh-und Angelpunkt für schwarz und weiss und hat es in so manchen Reiseführer geschafft. Nur noch ein Hinweis: bitte einheimische Begleitung dabei haben, verloren gehen sollte man nicht.
Bei der diesjährigen prio.conference am 28. und 29. Oktober dreht sich alles um User Interfaces. Es werden viele Experten vor Ort sein, die mit spannenden Neuigkeiten und Tipps aus der Praxis aufwarten. Für jeden, der sich mit dem Thema beschäftigt also eine gute Gelegenheit, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und Interessantes dazu zu lernen.
Kunden von GSDH können sich online mit folgendem Code vergünstigt zur Veranstaltung anmelden:
PRIO9GSDH
Weitere Infos gibt es hier: www.prioconference.de

Spiel, Spaß und Spürsinn - das ist es, was der
Automobilclub der Schweiz Kindern vermitteln will, um sie mit den Verkehrsregeln vertraut zu machen. Wir haben diese Idee gerne umgesetzt und eine spannende Applikation auf die Beine gestellt, die Eltern und ihren Kindern spielerisch die Tücken auf dem Weg zur Schule näher bringt. Zu erhalten ist diese Anwendung ab sofort auf DVD und
online.
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